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Trauersprüche: Welche Zitate können Trost spenden?

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Einfühlsame Zitate wurden von Serafinum.de für Sie in dieser Sammlung zusammengestellt, um über schwere Zeiten hinwegzuhelfen und tiefe Anteilnahme auszudrücken. Zitate wie diese, sind geeignet für das Schreiben von Trauerkarten und oft auch Inspiration für Inschriften und Gravuren auf individuellen Grabsteinen oder für Abschiedsworte auf Urnen.

Empfehlenswerte Zitate beispielsweise von:

Individuelle Gräber mit Zitaten gestalten:


Sergio Bambaren

„Vielleicht bedeutet Liebe auch lernen,
jemanden gehen zu lassen,
wissen, wann es Abschied nehmen heißt,
nicht zulassen, dass unsere Gefühle dem im Weg stehen,
was am Ende wahrscheinlich besser ist für die, die wir lieben.“


Hebbel, Friedrich

„Mit jedem Menschen verschwindet ein Geheimnis aus der Welt,
das vermöge seiner besonderen Konstruktion nur er entdecken konnte,
und das nach ihm niemand wieder entdecken wird.“

„Die Hoffnung ist wie ein Sonnenstrahl, der in ein trauriges Herz dringt. Öffne es weit und lass sie hinein.“

Hemmingway, Ernest

„Nur wenige Menschen sind wirklich lebendig und die, die es sind sterben nie.
Es zählt nicht, dass sie nicht mehr da sind. Niemand den man wirklich liebt, ist jemals tot.“


Hesse, Hermann

„Einschlafen dürfen, wenn man müde ist,
und eine Last fallen lassen dürfen,
die man lange getragen hat,
das ist eine köstliche, wunderbare Sache.“


Hieronymus

„Wir sollen nicht trauern,
dass wir die Toten verloren haben,
sondern dankbar dafür sein,
dass wir sie gehabt haben,
ja auch jetzt noch besitzen:
denn wer heimkehrt zum Herrn,
bleibt in der Gemeinschaft der Gottesfamilie
und ist nur vorausgegangen.“


Victor, Hugo

„Tod und Schönheit sind zwei hohe Dinge, die gleich viel Schatten und Licht enthalten, so dass man sie für zwei Schwestern halten könnte, gleich schrecklich und furchtbar, erfüllt von dem selben Rätsel und dem selben Geheimnis.“


Kaleko, Mascha

„Es fragt uns keiner,ob es uns gefällt,
ob wir das Leben lieben oder hassen,
wir kommen ungefragt auf diese Welt
und müssen sie auch ungefragt verlassen.“


Kant, Immanuel

„Den Tod fürchten die am wenigsten,
deren Leben den meisten Wert hat.“


Kernstock, Ottokar

„Unsere lieben Toten sind nicht gestorben,
sie haben nur aufgehört, sterblich zu sein.“


Kierkegaard, Sören

„Verstehen kann man das Leben nur rückwärts,
leben muss man es vorwärts.“


King, Martin Luther

„Unser Glaube an Gott bestimmt, wie wir mit unserem zerbrochenen Träumen fertig werden.
Er gibt uns die Überzeugung, dass jenseits des zeitlichen Lebens das ewige Leben herrscht.“


Konfuzius

„Leuchtende Tage.
Nicht weinen, dass sie vorüber.
Lächeln, dass sie gewesen!“


August von Kotzebue

„Es kann nicht immer so bleiben,
hier unter dem wechselndem Mond,
es blüht eine Zeit und verwelket,
was mit uns die Erde bewohnt.“


Milan Kundera

„Der Mensch rechnet mit der Unsterblichkeit
und vergisst dabei,
mit dem Tod zu rechnen.“


Lao-Tse

„Der Reifen eines Rades wird gehalten von den Speichen,
aber das Leere zwischen Ihnen ist das Sinnvolle beim Gebrauch.
Aus nassem Ton formt man Gefäße,
aber das Leere in ihnen ermöglicht das Füllen der Krüge.
Aus Holz zimmert man Türen und Fenster,
aber das Leere in Ihnen macht das Haus bewohnbar.
So ist das Sichtbare zwar von Nutzen,
doch das Wesentliche bleibt unsichtbar.“


Nikolaus Lenau

„Wenn wir uns aus dieser Welt durch Sterben uns begeben,
So lassen wir den Ort, wir lassen nicht das Leben,“


Astrid Lindgren

„Wie schön muss es erst im Himmel sein,
wenn er von außen schon so schön aussieht!“


Henry Wadsford Longfellow

„Diejenigen, die gehen,
fühlen nicht den Schmerz des Abschieds.
Der Zurückbleibende leidet.“


Federico Garcia Lorca

„Unser Leben ist der Fluss,
der sich ins Meer ergießt,
das Sterben heißt.“


Martin Luther

„Er sprach zu mir: Halte dich an mich,
es soll dir jetzt gelingen;
ich geb mich selber ganz für dich.
da will ich für dich ringen;
denn ich bin dein, und du bist mein,
und wo ich bleibe, da sollst du sein;
uns soll der Tod nicht scheiden.“

„Die Glocken klingen, klingen viel anders denn sonst,
wenn einer einen Toten weiß, den er lieb hat.“


Thomas Mann

„Die Bande der Liebe werden mit dem Tod nicht durchschnitten.“


Ludwig Marcuse

„Man stirbt, wie man lebte;
das Sterben gehört zum Leben,
nicht zum Tod.“


Giambattista Marino

„Unglücklicher, wie du deinen frühen Glanz verlorst,
du, einst des Lichtes schönster Engel.“


Michelangelo

„Du bist nicht tot, Du wechselst nur die Räume.
Du lebst in uns und gehst durch unsere Träumen.“


Inge Meliones

„Junges, trauriges Herz
Tränen, hast du viele schon geweint.
Jetzt ist sie fort, und ließ dich allein.“


Anette Müller

„Wir sind uns begegnet
du hast Spuren hinterlassen in mir
deine Handschrift, dein Zeichen
unauslöschlich in meinem Herzen
hast du dir Raum geschaffen
für immer.“


Jean Paul

„Und wenn uns die Menschen verlassen und verwunden,
so breitet ja auch immer der Himmel,
die Erde und der kleine blühende Baum seine Arme aus
und nimmt den Verletzten darin auf.“

„die Erinnerung ist das einzige Paradies,
aus dem wir nicht vertrieben werden können.“


Roxana Rotterdamm

„Dein Antlitz ist verschwunden
die Blicke sind leer
do du wirst immer weilen
in meinem Herzen umher.“


Martin Siebalt

„Ins Wasser fällt ein Stein ganz heimlich still und leise. Und ist er noch so klein, er zieht doch weite Kreise.
Wo Gottes große Liebe in einen Menschen fällt, da wirkt sie fort in Tat und Wort, hinaus in unsre Welt.“

nach dem englischen „Pass it on“


Ludwig Uhland

„Du kamst, du gingst mit leiser Spur,
ein flücht’ger Gast im Erdenland.
Woher? Wohin? Wir wissen nur:
aus Gottes Hand in Gottes Hand.“


Trauersprüche am Grabschmuck

Nicht nur Trauerkarten enthalten Worte des Mitgefühls, auch Grabschmuck kann mit Trauersprüchen und Zitaten pietätvoll gestaltet werden. Auf dem Friedhof sind anlässlich von Beerdigungen oder an bestimmten Feiertagen Trauerkränze und Gestecke mit bedruckten Kranzschleifen zu sehen. Dabei handelt es sich um vergänglichen Grabschmuck, der nach einiger Zeit von der Grabfläche entfernt werden muss. Anders verhält es sich mit beständiger Grabdeko, wie Grabvasen oder Grablaternen, die dauerhaft am Grab angebracht wird und der Witterung trotzt. Häufig ist es möglich, ein Zitat großer Denker oder einen selbst gewählten Trauerspruch in den Grabschmuck gravieren zu lassen. So erinnern die Abschiedsworte über viele Jahre hinweg an einen geliebten Menschen. Gern fertigen wir für Sie eine Grabvase oder eine Grablaterne mit einem Zitat Ihrer Wahl. Schreiben Sie uns, wenn Sie neugierig geworden sind oder werfen Sie einen Blick auf unsere Auswahl an mitfühlenden Trauergedichten, die wir für Sie zusammengestellt haben.


Ihnen haben andere Worte des Trostes geholfen?
Gern nehmen wir auch Ihre Ideen auf – schreiben Sie uns doch einfach einen Kommentar.

© aytuncoylum – Fotolia.com

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